von irgendwer » Di 18. Sep 2012, 21:12
ich hab kürzlich einen artikel gelesen zu diesem thema. endergebnis war die erkenntnis, dass die heuteige generation sehr prüde ist im vergleich zu früheren. und das stimmt glaube ich. ich selber bin gehemmt, was nacktheit angeht. ich war noch nie in ner sauna und irgendwie verunsicht mich der gedanke, dass da alle nackt sind. dabei ist das ja völliger humbug. noch toller sind frauen, die sich aufreizend anziehen, dann aber ein problem mit nacktheit haben.
jetzt könnte es sein, dass das einfasch ein generationending ist. aber was auch sein könnte ist, dass das einfach die medien und die gesellschaft sind. überall sex und gestählte körper. man ist übersättigt und eingeschüchtert. und vorallem ist die nacktheit total bedeutungsüberladen. nackt heißt nicht ganz banal, dass man halt keine kleider an hat, sondern da hängt ein riesiger rattenschwanz an medial-sexuellen assoziationen dran. es hat seine "unschuld" verloren, wenn man das so sagen will.
ich versteh ja, wenn man sagt, dass nacktheit einen irgendwie gefühlsmäßig nicht behagt. aber das dann, wie auch in vorhergehenden beitragen, das irgendwie begründen zu wollen find ich merkwürdig. wie kann man *rationale* gründe gegen nacktheit finden. wieso laufen im hochsommer nicht einfach alle, die es wollen, überall nackt rum? das ist nur unsere kultur, die hochverklemmt ist. nen tieferen sinn hat das nicht, den man begründen könnte.
ich hab kürzlich einen artikel gelesen zu diesem thema. endergebnis war die erkenntnis, dass die heuteige generation sehr prüde ist im vergleich zu früheren. und das stimmt glaube ich. ich selber bin gehemmt, was nacktheit angeht. ich war noch nie in ner sauna und irgendwie verunsicht mich der gedanke, dass da alle nackt sind. dabei ist das ja völliger humbug. noch toller sind frauen, die sich aufreizend anziehen, dann aber ein problem mit nacktheit haben.
jetzt könnte es sein, dass das einfasch ein generationending ist. aber was auch sein könnte ist, dass das einfach die medien und die gesellschaft sind. überall sex und gestählte körper. man ist übersättigt und eingeschüchtert. und vorallem ist die nacktheit total bedeutungsüberladen. nackt heißt nicht ganz banal, dass man halt keine kleider an hat, sondern da hängt ein riesiger rattenschwanz an medial-sexuellen assoziationen dran. es hat seine "unschuld" verloren, wenn man das so sagen will.
ich versteh ja, wenn man sagt, dass nacktheit einen irgendwie gefühlsmäßig nicht behagt. aber das dann, wie auch in vorhergehenden beitragen, das irgendwie begründen zu wollen find ich merkwürdig. wie kann man *rationale* gründe gegen nacktheit finden. wieso laufen im hochsommer nicht einfach alle, die es wollen, überall nackt rum? das ist nur unsere kultur, die hochverklemmt ist. nen tieferen sinn hat das nicht, den man begründen könnte.