von gaby » Do 12. Feb 2009, 08:55
unter andereme hat das forum mir nich nur eure,sondern auch meine eigenen grenzen bewusst gemacht,so das ich mich von falschen hoffnungen und unrealistischeme ehrgeiz verbschiedet habe.
erde hat vollkommen recht..erst wenn man sich eine falsche haltung bewusst macht..in diesem falle selbstmitleid..kann man dagegenarbeiten..auch bei mir war es so..da ich mich jahrzehntelang in selbstmitleid bdete,weil ja von kindheit an mir ach so viel leid zugefügt wurde.stimmt zwar,aber sich darauf ausruhen heisst,nich weiter vorankommen,sich keine ziele stecken,auf die man ernstlich hinarbeitet,denn..man hat ja eh keine chnce,man steht ja eh auf der verliererseite,weil die bösen eötern,weil die böse kindheit und weile überhaupt die ganze welt gegen einen is.
wir sind erwachsen und sollten uns schon bewusstmachen,was schief gelaufen is,aber auf diesem punkt nich hocken bleiben,wie nen huhn auf ihrem ei..denn so werden buchstäblich,lach..probleme "überbrütet"...und zu was soll das führen?
wir alle sind mit verschiedenen punkten in unserem leben nich einverstanden.sobald wir uns das bewusst gemacht haben,können wir analysieren,wie es dazu kommen konnte und wenn wir wissen,was wir erreichen wollen(zielsetzung is das a und o)...,können wir uns überlegen,welche schritte uns dahin führen könnten.
und dann braucht es nix als mut..mut,eigene grenzen,die uns teils anerzogen,teils durch erfahrungen gesteckt begleiteten und hemmten,zu überschreiten...
wer nie versucht,seine grenzen immer wieder neu auszuloten und auch mal zu überschreiten,wird sich lebenslang auf einem punkt bewegen..ds is stagnation und stagnation is wie tod im leben..
unter andereme hat das forum mir nich nur eure,sondern auch meine eigenen grenzen bewusst gemacht,so das ich mich von falschen hoffnungen und unrealistischeme ehrgeiz verbschiedet habe.
erde hat vollkommen recht..erst wenn man sich eine falsche haltung bewusst macht..in diesem falle selbstmitleid..kann man dagegenarbeiten..auch bei mir war es so..da ich mich jahrzehntelang in selbstmitleid bdete,weil ja von kindheit an mir ach so viel leid zugefügt wurde.stimmt zwar,aber sich darauf ausruhen heisst,nich weiter vorankommen,sich keine ziele stecken,auf die man ernstlich hinarbeitet,denn..man hat ja eh keine chnce,man steht ja eh auf der verliererseite,weil die bösen eötern,weil die böse kindheit und weile überhaupt die ganze welt gegen einen is.
wir sind erwachsen und sollten uns schon bewusstmachen,was schief gelaufen is,aber auf diesem punkt nich hocken bleiben,wie nen huhn auf ihrem ei..denn so werden buchstäblich,lach..probleme "überbrütet"...und zu was soll das führen?
wir alle sind mit verschiedenen punkten in unserem leben nich einverstanden.sobald wir uns das bewusst gemacht haben,können wir analysieren,wie es dazu kommen konnte und wenn wir wissen,was wir erreichen wollen(zielsetzung is das a und o)...,können wir uns überlegen,welche schritte uns dahin führen könnten.
und dann braucht es nix als mut..mut,eigene grenzen,die uns teils anerzogen,teils durch erfahrungen gesteckt begleiteten und hemmten,zu überschreiten...
wer nie versucht,seine grenzen immer wieder neu auszuloten und auch mal zu überschreiten,wird sich lebenslang auf einem punkt bewegen..ds is stagnation und stagnation is wie tod im leben..